Berliner Originale im Doppelpack


15.07.2015

Zum 225-jährigen Jubiläum des erfolgreichsten KPM Service aller Zeiten, geht es um die Wurst: Die KURLAND Currywurstschale ist eine Liebeserklärung an die Berliner Fastfood-Legende. Die Schale mit dem charakteristischen Relief gibt es im Single- oder Doppelset. Mit dabei: ein bzw. zwei Portionen Currywurst von „Curry 36“, Berlins Top-Adresse für das kulinarische Wahrzeichen der Stadt.

Die Currywurst ist aus Berlin ebenso wenig wegzudenken wie die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin. Beide sind hier entstanden und haben weltweit Kultstatus erreicht. Zum 225. Geburtstag der berühmten KURLAND Form hat die KPM Berlin den Bestseller daher um eine Currywurstschale erweitert. Das Design von Thomas Wenzel lässt die Wellenform der klassischen Pappschale in das typische KURLAND Relief übergehen und schlägt damit die Brücke vom Fastfood zur Haute Cuisine.

Zur Schale passend wird die original Berliner Currywurst gleich mitgeliefert. Sie stammt von der Berliner Fastfood-Institution „Curry 36“. Als Berlin-Souvenir mit Stil ist das Set mehr als nur ein Bekenntnis zur Imbisskultur der deutschen Hauptstadt. Es reflektiert zugleich die Entwicklung hin zu einer demokratischen Esskultur. Denn die 1949 in Berlin erfundene Currywurst ist als urbaner Snack mit Kultcharakter längst salonfähig geworden und hat sich ihren festen Platz auf den Speisekarten der Spitzengastronomie erobert.

Die Sets bestehen aus KURLAND Currywurstschale und Currywurst von Curry 36 im zünftigen Einmachglas. Sie sind ab dem 3. August 2015 zum Preis von 59 Euro für das Einzel- bzw. 118 Euro für das Zweierset in den KPM Verkaufsgalerien, im KPM Onlineshop www.kpm-berlin.com und im autorisierten Fachhandel erhältlich.

Vorbestellungen nehmen wir gerne telefonisch oder per Mail entgegen. Dazu benötigen wir Ihre Rechnungs- und Lieferanschrift, sowie die gewünschte Zahlungsart (Überweisung, Kreditkarte oder Paypal).

kundenbetreuung@kpm-berlin.com

Telefon: 030 - 390 09 390 (Mo. - Sa. 10 - 18 Uhr)

Über KURLAND

Das Jahr 1790 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Mit einem neuartigen „Service mit antiquer Kanthe“ wandte sich die KPM Berlin seinerzeit der klaren Formensprache des Klassizismus zu. Auftrag- und Namensgeber war Peter von Biron, Herzog von Kurland, einer der reichsten und kultiviertesten Männer seiner Zeit. Heute begegnet man KURLAND bei Staatsempfängen der Bundesregierung, in deutschen Botschaften, in Sternerestaurants und in vielen stilvollen Privathaushalten rund um die Welt. Die zeitlose Eleganz des Entwurfs ist heute so modern wie damals und hat KURLAND zu einem der erfolgreichsten Porzellane der KPM Berlin werden lassen. Mit rund 70 Teilen gehört es zugleich zu den umfangreichsten Serien der Manufaktur.

 

 

 

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